SURF
· 22.04.2026
WindsportTracker erweitert mit Version 2 sein Portfolio von zwei auf 13 Wassersportarten. Die App deckt nun unter anderem Windsurfen, Wingfoilen, Kitesurfen, Windfoil, Parawing, Pumpfoilen und Segeln ab. Neben der Speed-Messung analysiert die Software Manöver wie Halsen und Wenden differenziert nach Steuerbord und Backbord sowie 360er. Zusätzlich erfasst das System Wellenritte und Pumpfoil-Runs. Die Algorithmen basieren auf über zehn Jahren Entwicklungsarbeit und erkennen Bewegungsmuster präzise, sofern die GPS-Daten qualitativ hochwertig sind. Die App funktioniert plattformübergreifend auf iPhone, Android-Geräten und als Web-Anwendung. Sessions werden über ein Benutzerkonto verwaltet und synchronisieren automatisch zwischen allen Geräten. Die Ausrüstungsverwaltung unterliegt keiner zahlenmäßigen Begrenzung mehr.
Für die Aufzeichnung stehen mehrere Hardware-Optionen zur Verfügung. Smartphones mit iPhone oder Android lassen sich in wasserdichten Hüllen nutzen. Apple Watch und WearOS-Smartwatches zeichnen direkt am Handgelenk auf. Die direkte Integration von Garmin, Suunto, Polar und Coros ermöglicht die Nutzung der jeweiligen Standard-Apps der Hersteller. Voraussetzung ist die Aktivierung der Ein-Hertz-Aufzeichnung in den Geräteeinstellungen. Der Import der Daten erfolgt automatisch, Filter verhindern das Auftauchen von Lauf- oder Radtrainings in der Wassersport-Übersicht. Neben den gängigen Formaten GPX und TCX unterstützt die App proprietäre Dateiformate von Motion GPS, ESP32-GPS und Vakaros Atlas.
WindsportTracker V2 kostet im Abo ab 2,70 Euro pro Monat oder 27 Euro jährlich bei Buchung über die Website. Im App Store und Google Play liegen die Preise aufgrund der Store-Gebühren höher. Nutzer, die über die Website bezahlen, können trotzdem die nativen Apps auf iPhone und Android verwenden. Die Web-App bietet identische Analysefunktionen wie die mobilen Anwendungen und erlaubt die Auswertung am großen Bildschirm.
Infos und Download unter windsporttracker.com