Nach einem Crash liegt der Wing nicht selten mit der Oberseite nach unten im Wasser. Ihn wieder in die passende Position für den Start zu drehen, ist manchmal mühsam - vor allem, bei Wings mit großer Spannweite und wenn du auf kleinen Boards unterwegs bist, auf denen du nicht entspannt sitzen oder knien kannst. Auch gibt es Wings, die aufgrund ihrer Form etwas “störrisch” beim Umdrehen sind. Der Trick beim Umdrehen ist, den Wind geschickt zu nutzen, damit er die Hauptarbeit verrichten kann. Das bedeutet konkret, dass man den Wing vor dem Umdrehen mit einer Flügelspitze leicht zum Wind drehen sollte. Wird diese dann angehoben, greift der Wind unter den Wing und lässt diesen umschlagen. Bei Wings mit großer Spannweite hilft es außerdem, den Wing zum Umdrehen nicht in der Mitte an der Mittelschlaufe zu greifen, sondern etwa auf halber Strecke zwischen Mittelschlaufe und Flügelspitze. Das komplette Vorgehen findest du nochmal Schritt für Schritt in der Bilderstrecke am Anfang des Artikels - klick dich durch!
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Redakteur surf
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