Nach zwei Tagen mit guter Wing-Action (HIER gibt’s den Bericht des Vortages) legte der Wind am dritten Veranstaltungstag eine schöpferische Pause ein. In Gang kam allerdings die Welle, weshalb kurzerhand ein Tow-in Contest gestartet wurde, für den 18 Teilnehmer gemeldet waren. Per Jetski ließen sich die Pros auf die sauberen Wellen ziehen und zeigten dann lange Ritte, Turns, Airs und natürlich auch so manchen Crash.
Die abgezockteste Leistung auf dem Wasser zeigt heute ausgerechnet ein Teenager aus dem französischen Pornichet – Malo Guénolé. Flüssige Ritte, smoothe Turns und am Ende ein Backflip in brechende Section der Welle – den Judges blieb quasi keine andere Wahl, als Guénolé zum Sieger zu erklären.
Jetzt gilt es, die Daumen zu drücken, dass am letzten Veranstaltungstag der Wind zurück kommt und die WM-Entscheidungen beim GWA Tarifa Wing Pro fallen können.
Hier gibt’s schonmal den Clip vom dritten Tag mit etwas Tow-in Action.

Redakteur surf
Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.