NeuheitCore Roamer S - neues Boardmodell für Wingfoil-Cracks

Manuel Vogel

 · 19.10.2023

Das Core Roamer S ergänzt die Roamer-Linie um zwei kleinere Größen
Foto: Core
Mit dem Core Roamer S kommt ein neues Modell für alle Wingfoil-Cracks auf den Markt, die maximale Performance zum Springen und Wellenabreiten suchen.

Mit dem Allround-Modell Roamer hat Core bereits ein Wingboard in den gängigen Größen von 55 bis 130 Litern am Start. Die bestehende Range wird allerdings jetzt um einige kleinere Modelle ergänzt, um auch Wingsurf-Cracks ein passendes Board zu bieten.

Die Shapes der Roamer S Wingboards sind an klassische Surfshapes angelehnt. Mit runder Outline und einem spitz zulaufenden Bug sollen die beiden Größen vor allem beim Wingen in der Welle bestens aufgehoben sein und dank des geringen Gewichts, grenzenloser Drehfreudigkeit und bester Steifigkeit vor allem bei geübten Wingfoilern punkten, die smoothe Turns in der Welle anstreben. Der Hersteller betont, dass der Roamer S aus europäischer Produktion stammt. Zur Verwendung kommt demnach ein spezieller Schaum, der nicht nur besonders druckfest ist, sondern auch kein Wasser ziehen soll, wenn das Board mal beschädigt ist.

Core Roamer S WingboardFoto: Core

Dank ihres geringen Gewichts sollen die neuen Roamer S Boards auch zum Springen und Freestylen bestens funktionieren, da sie eine geringe Schwungmasse haben. Zwei Größen mit 38 Litern x 4’5’’ und 45 Litern x 4’8’’ sind bereits verfügbar. Im neuen Jahr sollen dann noch weitere Größen des Roamer S hinzu kommen - geplant sind 63 Liter x 4’11’’ und 78 Liter x 5’3’’. Kosten sollen die Boards ab 1999 Euro.

Weitere Infos gibt’s HIER auf der Seite von Core.

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