Wingboards 20263,5 Kilo! Duotone Skybrid D/Lab in neuen Größen

Manuel Vogel

 · 16.04.2026

Duotone bringt das Midlengthboard Skybrid nun auch in der D/Lab-Bauweise in zusätzlichen Größen auf den Markt
Foto: Hersteller
Duotone erweitert die Range des Skybrid D/Lab Midlengthboards um zusätzliche Größen und setzt dabei auf eine federleichte Konstruktion, die zwischen 3,4 und 4,1 Kilo leicht sein soll.

Kaum kommt die Saison 2026 ins Rollen, bringt Duotone mit dem Skybrid D/Lab 2027 ein sehr frühes Update seines Midlengthboards auf den Markt. Dabei wurde die Palette im Bereich der edlen D/LAB-Bauweise erweitert, das neue Skybrid D/Lab wird nun in Größen von 60/70/80/90 und 100 Litern verfügbar sein. Während die Outline und die reinen Dimensionen nahezu unverändert erscheinen, hat das Entwicklungsteam um Finn Spencer das Deck etwas breiter, das Unterwasserschiff hingegen schmaler gestaltet. Die weiter außen befindliche Standposition auf dem Deck soll mehr Kontrolle übers Foil ermöglichen, das schmalere Unterwasserschiff den Fahrwiderstand beim Anfahren weiter reduzieren, um das Board noch früher abheben zu lassen.

Beim Skybrid D/Lab setzt Duotone auf eine Hohlbauweise, die im Inneren von Stringern verstärkt wird. Die Außenhülle soll vergleichsweise dick sein und aus einem Sandwich-Biax-Carbon bestehen: “Kleine Jumps sind damit kein Problem, aber es ist kein Freestyle-Board mit dem man fette Jumps und Flips machen sollte”, erklärt Klaas Voget von Duotone.

Dank dieser Bauweise sollen die Gewichte, je nach Größe, zwischen 3,4 und 4,1 Kilo liegen. Hauptvorteil ist ein wesentlich agileres und spielerisches Fahrverhalten beim Freeriden und Downwinden, erklären die Designer. Die ultraleichte Bauweise hat allerdings ihren Preis - 2999 Euro ruft Duotone für die leichte D/Lab-Version auf. Natürlich gibt es die Skybrid Midlengthboards auch in Standard-Bauweise (HIER gibt’s einen Test), diese ist rund 750 Euro günstiger zu haben.

Im Tech Talk stellen dir Finn Spencer und Klaas Voget das neue Konzept nochmal genauer vor.

Infos zur Range und den technischen Daten gibt es auch auf der Seite des Herstellers.

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Manuel Vogel

Manuel Vogel

Redakteur surf

Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.

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