Das kompakte Freestyle-Modell von JP-Australia wird in der Saison 2026 in der S-Tec-Bauweise angeboten und soll im Vergleich zum Vorgängermodell rund 15 Prozent Gewicht abgespeckt haben. Der Hersteller erklärt die Besonderheiten der Konstruktion wie folgt: “Ein spritzgegossener EPS-Kern hält das Zentrum ultraleicht, während die dichtere äußere Schicht für höhere Festigkeit sowie reduzierte Harz- und Wasseraufnahme sorgt. Der Kern ist in ein vollständiges PVC-Sandwich mit leichtem Biax-Carbon eingepackt, dazu kommt ein unidirektionales Carbon-Patch, das den Standbereich und die Foil-Zonen abdeckt. Eine spezielle Laminier-Methode stellt ein Pre-Preg-Harz-zu-Faser-Verhältnis sicher, wodurch maximale Steifigkeit bei minimalem Gewicht erreicht wird. Das ergibt eine federleichte Triax-Carbon-PVC-Sandwich-Schale für die ultimative Composite-Board-Konstruktion. Innegra-Rail- und Fersenverstärkungen schützen vor harten Landungen.”
Zusätzlich sollen beim F-Winger neue Footpads für bessere Dämpfung sorgen. Unverändert geblieben ist demnach der Shape - beim F-Winger setzt JP-Australia nach wie vor auf ein kompaktes Design mit niedriger Schwungmasse, kombiniert mit einem sanften, harmonisch verlaufenden Unterwasserschiff, welches für gutes Abheben sorgen soll. Das Modell F-Winger ist in der S-Tec-Bauweise in drei Größen (55/66/77 Liter) verfügbar und dürfte alleine aufgrund der angebotenen Größen für ambitionierte Wingfoilerinnen und Wingfoiler interessant sein, die aktiv anpumpen können und ein Board für schnelle Rotationen, Manöver und Flips suchen.

Redakteur surf
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