WingboardsNaish Hover Downwind Crossover zum SUP- und Wingfoilen

Manuel Vogel

 · 10.10.2024

Das Hover Downwind Crossover soll zum SUP-Foilen und zum Wingfoilen geeignet sein
Foto: Hersteller
Mit dem Hover Downwind Crossover hat auch Hersteller Naish jetzt ein Midlength-Board im Angebot, welches besonders bei Leichtwindbedingungen performen soll.

Midlength-Boards werden von immer mehr Marken angeboten, versprechen sie doch sehr frühes und einfaches Abheben sowie eine passabel Kontrolle in Manövern. Auch Hersteller Naish hat jetzt ein derartiges Modell im Portfolio - das Hover Downwind Crossover.

Erhältlich ist das Board in insgesamt vier Größen mit 85/105/125 und 145 Litern Volumen, alle Größen sind bezüglich ihrer Maße zwischen klassisch-kompakten Wingboards und den langen, schmalen Downwindboards (HIER gibt’s einen Erfahrungsbericht) angesiedelt, will heißen: Der Naish Hover Downwind Crossover hat etwas mehr Breite als reine Downwindboards, was vor allem in Manövern große Vorteile bieten soll und das Board einfacher kontrollierbar macht. Andererseits sorgt die gestreckte Outline in Verbindung mit einem flachen Unterwasserschiff für müheloses Angleiten und Takeoffs bei geringen Windgeschwindigkeiten.

surf/51650032000-6-fowf-hdc25-2025-hover-dw-crossover_ee24ec01e871ec055cdfce6116537971Foto: Hersteller

Konzipiert wurde das Modell, wie der Name es vermuten lässt, als Crossover-Variante zum SUP-Foilen und Wingfoilen. Um die Wingfoil-Eignung zu unterstreichen, ist das Board mit Fußschlaufen-Plugs ausgestattet, zum Lieferumfang gehören die Schlaufen allerdings nicht. Gebaut wird das Board in einer Glass-Wood-Sandwich-Konstruktion mit zusätzlichen, punktuellen Carbonverstärkungen. Damit sollen die Shapes die Belastungen beim Wingsurfen gut wegstecken und obendrein attraktive Gewichte bieten - das Modell mit 85 Litern soll demnach rund 5,8 Kilo wiegen, die 125-Liter-Variante rund 7,3 Kilo. Erhältlich ist das Modell ab sofort für 1699 bis 1849 Euro.

Wie sich das neue Hover Downwind Crossover auf dem Wasser schlägt, liest du schon bald hier auf der Website.

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Manuel Vogel

Manuel Vogel

Redakteur surf

Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.

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