AccessoiresEnsis Balz Pro Helm - Balz auf die Birne

Manuel Vogel

 · 26.02.2024

Der Ensis Balz Pro Helm ist in zwei Größen verfügbar
Foto: Hersteller
Der Ensis Balz Pro Helm wurde nach den Anforderungen von Balz “Radiculo” Müller designt und soll höchsten Sicherheitsansprüchen genügen.

Wer Balz Müller, alias Radiculo, mal auf dem Wasser beobachtet hat, weiß, warum der Kerl einen Helm braucht: Balz verlässt das Wasser meistens erst, wenn er - egal ob mit Foil- oder Windsurfmaterial - einen neuen Trick gelernt oder es zumindest versucht hat. Hersteller Ensis hat seinem bekanntesten Teamrider daher ein Pro Model spendiert, welches nach Balz’ Vorgaben umgesetzt wurde. Natürlich soll der Ensis Balz Pro Helm dank einer schlagfesten Kunststoffhülle auch harte Einschläge locker wegstecken und den Kopf bestmöglich schützen - er erfüllt die CE EN 1385 Norm für Wassersporthelme. Innen wurde der Helm mit einer dicken Schaumstoffpolsterung versehen, ein 360°-Verstellsystem soll obendrein für perfekten Sitz am Kopf sorgen. Fest verbaut sind die Abdeckungen für die Ohren, damit auch das Trommelfell gut geschützt bleibt- trotzdem soll das Pro Modell nur rund 400 Gramm Gewicht auf die Waage bringen.

Der Helm ist so komfortabel, dass du schnell vergisst, überhaupt einen zu tragen

Verfügbar ist der Ensis Balz Pro Helm in zwei Größen: Größe S/M soll für Kopfumfänge mit 51-56 Zentimetern passen, Größe M/L für 55 bis 61 Zentimeter Kopfumfang geeignet sein. Der Preis liegt bei 109 Euro, auch ein Stickerset, mit dem man den Helm im Balz-Style designen kann, gehört dazu. Zusätzlich gibt’s auch eine Junior-Version des Helms. Diese hat keine Ohrabdeckungen und ist in einer Größe (für 52-54 Zentimeter Kopfumfang) verfügbar. Der Preis liegt bei 75 Euro. Weitere Infos findest du HIER auf der Seite des Herstellers.


Auch interessant:

Manuel Vogel

Manuel Vogel

Redakteur surf

Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.

Meistgelesen in der Rubrik Wingsurfen