In vier Größen (S/M/L/XL) gibt’s die Shield Vest von ProLimit, die sowohl als Prallschutz, als auch als Trapez funktionieren soll. Im Rumpfbereich dürfte eine dicke Polsterung auch harten Crashes den Zahn ziehen. Der Haken sitzt nach Aussage des Herstellers recht hoch, was beste Bewegungsfreiheit bieten und verhindern soll, dass man den Haken beim Aufsteigen im Deck des Bretts verewigt. Darüber hinaus wurde der Haken so angebracht, dass er seitlich wandern kann - dadurch soll es möglich sein, z.B. auch in verdrehter Fußstellung eingehakt weiterzufahren. Im Rückenbereich läuft der Gurt über eine feste Platte, um die auftretenden Kräfte über einen größeren Bereich zu verteilen.
Die ProLimit Shield Vest gibt’s für 189 Euro im Handel. Wir haben bereits ein Testmodell gewassert, einen ausführlichen Bericht lest ihr schon bald hier auf der Website. Weitere Infos gibt’s bis dahin auf der Seite des Herstellers.

Redakteur surf
Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.