Immer mehr Wingfoiler benutzen auf ein Trapez. Bislang war jedoch immer klar: Vor Manövern, bei denen der Wing rotiert, muss man sich aushaken, damit sich der Trapeztampen nicht verdreht. Dieses ungeschriebene Gesetz soll mit dem Wingman Spinner Trapeztampen nun der Vergangenheit angehören, denn der Tampen ist so konstruiert, dass er in Manövern ein Rotieren des Wings erlaubt.
Der Spinner dreht sich hinterher jedes Mal wieder in seine Ausgangsposition zurück, sobald man sich aushakt, bereit zum Wiedereinhaken. Entwickelt wurde der Tampen zusammen mit Balz Müller und Alessandro Tomasi, zwei der weltbesten Wingfoiler. Jeder Trapeztampen wird in der kleinen Werkstatt am Gardasee mit 3D-gedruckten Teilen montiert. Aktuell ist der Wingman Spinner in fünf verschiedenen Längen erhältlich, das System soll aber auch innerhalb weniger Minuten individuell anpassbar sein. Der folgende kleine Clip mit Balz Müller, verdeutlicht die Funktionsweise des Tampens ganz anschaulich:
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Erhältlich ist der Wingman Spinner HIER im Onlineshop des Herstellers, er kostet 139 Euro.
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Redakteur surf