Naish Matador LTUpdate für das Wing-Leichtgewicht

Tobias Frauen

 · 15.11.2022

Naish bringt ein Update für den Wing Matador LT
Foto: Hersteller
Wer möglichst kleine Wings fahren möchte und Wert auf Neutralität liegt, sollte einen Blick auf den neuen Naish Matador LT werfen.

Naish bringt die zweite Generation des Matador LT auf den Markt, die in wesentlichen Punkten verbessert sein soll. So der Profilverlauf optimiert worden, was die Kraftentwicklung gleichmäßiger und harmonischer machen soll. Zudem wurde die Tuchspannung erhöht, um den Einsatzbereich zu vergrößern und die Flugstabilität zu verbessern.

“Der Matador LT behält den kompakten, reaktiven Shape und seinen kraftvollen, direkten Vortrieb”, so beschreibt Naish den Matador LT. “Er richtet sich weiterhin an Wing-Foiler, die einen möglichst kleinen Wing verwenden wollen und dabei Wert auf besonders geringeres Gewicht und neutrales Driften legen.” Auch schwere Fahrer sollen mit dem neuen Wing besser Höhelaufen können, beim Wellenabreiten soll er neutral und unsichtbar driften können. Aus Gewichtsgründen wurde auch beim Update auf ein Fenster verzichtet.

Der Matador LT kommt mit drei großen Softhandles, die mit dem Update eine gummierte Oberfläche bekommen haben. Die Zugverteilung wurde in der neuen Version optimiert. Außerdem wurde an der Mittelstrut ein zusätzliches Ventil verbaut für schnelle Entlüftung. Haltbare und formstarke HT Plus Nähte und One-Point-Inflation waren schon zuvor dabei.

Der Naish Matador LT kommt in den Größen 3, 4, 5 und 6 Quadratmetern. Einen ausführlichen Test lest ihr bald hier bei wingsurf.world, das Test-Modell liegt bereits im Keller!


Auch interessant:

Artikel teilen:
Kommentare

Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.

Tobias Frauen

Tobias Frauen

Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

Meistgelesen in der Rubrik Wingsurfen