NeuheitDuotone Ventis - der Wing mit Extra-Power

Manuel Vogel

 · 23.06.2023

Den Ventis gibt's in zwei Bauweisen
Der Duotone Ventis Wing soll auch dann schon fliegen, wenn andere Wings noch parken. Was es mit der Neuheit auf sich hat, erfährst du hier.

Mit dem Modell Ventis bringt Hersteller Duotone einen Wing auf den Markt, der speziell für Leichtwind optimiert wordensein soll. Dabei soll das Konzept auch solche Wingsurfer ansprechen, deren Pumptechnik noch nicht so ausgefeilt ist und die auch mit passiver Fahrweise früh abheben wollen.

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Möglich machen soll es ein spezielles Design im Bereich der Flügelspitzen. Durch den Einbau von zusätzlichen, luftgefüllten Seiten-Struts soll das Profil bis weit zu den Flügelspitzen hin stabilisiert werden. Dadurch können die Wingtips selbst sehr schlank designt werden, was verhindern soll, dass die Wingtips beim Anfahren störend im Wasser schleifen. Auch Wing-Größen mit sieben oder acht Quadratmetern sollen auf diese Weise für kleinere Personen fahrbar sein.

Den neuen Duotone Ventis gibt es in einer Standard-Bauweise sowie als ultraleichte Aluula-Variante (Ventis D/LAB), jeweils in den Größen 7,0 und 8,0 qm. Beim Ventis D/LAB wird das steife Aluula-Material im Bereich der Front Tube und Struts eingesetzt. Aufgrund der hohen Steifigkeit dieses Materials können die Durchmesser der Tubes reduziert werden, ohne dass der Wing zu weich wird. Das spart am Ende wieder Gewicht, hat aber auch seinen Preis.

Der Duotone Ventis Wing wurde explizit für Leichtwind-Bedingungen optimiert

Beim Griffsystem setzt Duotone auf die bewährten festen Griffe, die auch schon beim Modell Unit (HIER gibt’s einen Test) zum Einsatz kommen. Der Ventis kostet 1449 Euro, die edle Aluula-Variante D/LAB gibt’s für 2499 bis 2599 Euro.

Hier gibt’s noch einen Clip zum neuen Wing:

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Manuel Vogel

Manuel Vogel

Redakteur surf

Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.

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