WingsDuotone Ventis FS - Leichtwind-Wing mit wechselbarem Griffsystem

Manuel Vogel

 · 14.05.2025

Das neue Ventis Modell wurde nur in Details überarbeitet
Foto: Andrea Dal Canton
Duotone hat sein Leichtwind-Modell Ventis im Detail überarbeitet. Fahren kann man ihn jetzt wahlweise mit durchgehendem Boom oder festen Griffen.

Der neue Ventis FS Wing baut auf den Stärken seines Vorgängers auf (HIER gibt’s einen Testbericht), bietet jetzt aber mehr Möglichkeiten bezüglich des Griffsystems. So kann man den Wing jetzt entweder mit durchgehendem Boom oder zwei einzelnen Griffen fahren. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass Griffe bzw. Boom nicht zum Lieferumfang gehören und zugekauft werden müssen (99 Euro).

Unverändert bleibt allerdings die Zielgruppe, denn der Ventis FS ist in den Größen 7,0 und 8,0 qm verfügbar und hinsichtlich seines Profilverlaufs konsequent auf Leichtwind-Performance optimiert. “Der Fokus”, so verspricht der Hersteller, “liegt hierbei auf einem tiefen Profil mit bestmöglicher Power auch bei passiver Fahrweise. Ein optimierter Twist im Bereich der Flügelspitzen verbessert nicht nur die Leistung im unteren Windbereich, sondern steigert auch die Upwind-Performance. Rider können damit bei marginalen Bedingungen länger auf dem Wasser bleiben. Die effektive Reduktion der Wingtips minimiert zudem den Widerstand und erleichtert Manöver sowie den Take-off”, erklärt Duotone.

surf/dji-0023-by-chiara-socin_a9e9c129bc6d9037d9fb9b4ad4ac0659Foto: Hersteller

Die “normale” Version des Duotone Ventis kostet, je nach Größe, zwischen 1419 und 1469 Euro und ist in zwei Farbkombinationen verfügbar. Darüber hinaus gibt es das Modell noch als edle D/LAB-Version, bei dem Front Tube und Struts aus besonders steifem und leichtem Aluula-Material bestehen. Allerdings schlägt diese Variante auch mit 2469 bzw. 2569 Euro an der Ladentheke zu Buche.

Manuel Vogel

Manuel Vogel

Redakteur surf

Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.

Meistgelesen in der Rubrik Wingsurfen