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Add On Drift Stopper – Upgrade für SUPs

  • Manuel Vogel
 • Publiziert vor 2 Monaten

SUPs sind, aufgrund der fehlenden Mittelfinnen, für den Einsatz mit Segel oder Wing meist nur mäßig gut geeignet. Wie du dein Brett zum Standup-Paddeln mit den optionalen Mittelfinnen auch für den Windsurf-Einsatz umrüsten kannst, haben wir ausprobiert.

Weil manche SUPs zwar ein Gewinde für den Mastfuß besitzen, aber keine Centerfinne, gibt’s immer wieder Probleme, die Höhe bei Leichtwind zu halten – vor allem, wenn Kinder mit kleinen Segeln an Deck stehen. Duotone, Fanatic und Arrows bieten für 99 Euro den Add On Drift Stopper: Zwei Finnen werden mit einem Gurtband am Brett verzurrt – was tadellos funktioniert.

Stephan Gölnitz Der Add On Drift Stopper wird einfach mit einem Spanngurt um das SUP geschnallt

Thomas Pfannkuch Ohne Centerfinnen treibt man mit SUPs schnell seitlich ab, wenn man mit Wing oder Windsurfsegel unterwegs ist

Die Schiene unter dem Board ist längenverstellbar, das Gurtband haben wir ordentlich stramm gezogen und auf der Oberseite durch den Tragegriff des Boards gefädelt. Unser Test hat gezeigt: Die Centerfinnen bieten in der Tat genug Fläche, um das Brett sauber auf Kurs zu halten und die seitliche Abdrift zu minimieren. Vor allem im Windbereich bis zwölf Knoten verrichten die Finnen gute Dienste, erst bei noch mehr Wind bremsen sie dann spürbar. Die meisten aufblasbaren SUPs haben dann allerdings ihr natürliches Speedlimit längst erreicht.

Themen: FinnenWindSUP


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