Test: GPS-Uhren und Apps Test: GPS-Uhren und Apps Test: GPS-Uhren und Apps

Test: GPS-Uhren und Apps

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 4 Jahren

Für die private oder offizielle Speedmessung reicht eine dezent getragene GPS-Uhr oder die App auf dem mitgeführten Handy. Die sammeln dann mehr Daten als Google. Was du damit machen kannst, verrät dieser Test.

Stephan Gölnitz Test: GPS-Uhren und Apps

"Los!" "Zeit für Bewegung!" "Brumm brumm..." Für gemütliche Zeitgenossen sind diese Fitnessuhren ja nix. Da hat man sich gerade gemütlich auf dem Sofa eingenistet, schon vibriert oder brummt irgendwas – in unserem Fall gleich eine von drei Uhren – und drängt zu Bewegung. Neben der für uns interessantesten Funktion – GPS Wegaufzeichnung ("Tracking") und Speedmessung – wird unweigerlich deine Beschleunigung gemessen, beim Gehen oder Treppe steigen, aber eben auch die Entschleunigung auf der Couch. Wenn die stoischen Aufforderungen des Animateurs am Handgelenk dazu führen, dass man fünf mal am Tag vom Büro-Schreibtisch in die Kaffeküche "sportelt" und sich da einen doppelten Espresso in die linke Herzkammer schüttet, weiß man auch nicht, ob das im Sinne des eigentlichen Gesundheitsprogrammes ist. Die soziale Fitness fördert es in jedem Fall. Für diesen Vergleich interessierten uns aber in erster Linie die Windsurf-Funktionen und da geht es um Speeed...

Speedmessung

Erfreulicherweise zeichnen alle Uhren und Apps sowohl den Speed und auch die Strecke mit guter Genauigkeit auf. Die Feinheiten liegen im Detail. Während die Apps auf dem Handy irgendwo in der wasserdichten Hülle in der Surfshort oder unterm Neo mitlaufen, zeigen dir die Uhren jederzeit den aktuellen Stand an. Die Uhr von Polar reagierte dabei etwas träger und zeigte auch später in der Aufzeichnung einen etwas geringeren Vmax an. Die etwas verzögerte Anzeige kann aber auch von Vorteil sein: wenn du angespannt für mehrere Sekunden auf Top-Speed gehst und dann, nach kurzem Durchschnaufen, beim Blick auf die Uhr eigentlich schon wieder langsamer wirst. Die Polar-Uhr wird dir dann noch den Stand von vor ein, zwei Sekunden anzeigen, während TomTom und Garmin deutlich schneller, nahezu in Echtzeit, reagieren. Das wird zum Vorteil, wenn du nur ganz kurz, für ein, zwei Sekunden einen Top-Speed-Peak fährst. Das bekommt die Polar-Uhr unter Umständen gar nicht mit, so war unser Eindruck. Den "besten" Top-Speed hatten wir jedenfalls nach mehreren Durchgängen immer jeweils auf dem Garmin-Gerät. Hier reagiert die Anzeige auf jedes Dichholen, Abfallen und Anspannen sofort. Ein typisches Muster der Top-Speed-Aufzeichnungen nach einer halbstündigen Session zeigte auf der Garmin-Uhr 43,4 km/h an, bei TomTom 43,1 km/h und die Polar ermittelte 41,3 km/h.

Auch Andy Laufer hat das GPS-Fieber gepackt. Keine Sturmfront nähert sich dem Ammersee mehr ungesurft.

Tracking

Alle Apps und Uhren zeichnen GPS-gestützt deinen zurückgelegten Weg auf. Overlay auf einer Karte von Google Maps ist dabei Standard. So lässt sich der gefahrene Speed nachträglich auch der genauen Position zuordnen, du kannst deine Schokoladenseite rausfiltern. Häufig ist gar nicht der Run der schnellste, der sich am schnellsten anfühlt. Wenn du ein spiegelglattes "Bergabstück" erwischst, wirkt das vielleicht nicht so adrenalinfördernd wie ein holperiger Ritt übers Kabbelwasser, auf dem Tacho schlägt der Zeiger aber meist weiter aus.

Pulsmessung und Training

Hier liegen die Ursprünge und die Stärken des Polar-Trainers, das ist sein Heimspiel. Egal ob Trainingspläne vorab gestalten, Analyse oder der Fitnesstest (zum Feststellen der Laktatschwelle), die Polar-Uhr bietet es. Die Herzfrequenzmessung mit Brustgurt mag vielleicht etwas "Old School" erscheinen, ist aber die einzig genaue Messmethode. Im Vergleich lagen die beiden anderen Uhren entweder nur tendenziell richtig, aber auch mal kurzzeitig deutlich daneben. Im Test zeigten TomTom und Garmin mit Handgelenksmessung tendenziell etwas weniger an (die Haut wird dabei von Dioden durchleuchtet, Licht vom But in den Gefäßen reflektiert und in einer Fotozelle gemessen).

Smart Watch

Ganz klar, Garmin ist der Winner in dieser Disziplin. Keine andere Uhr lässt sich mit so vielen Widgets aufrüsten, mit neuen Displaydesigns und zusätzlichen Apps bespielen. SMS, WhatsApp und andere Nachrichten können ebenfalls per Bluetooth-Übertragung auf dem Uhrendisplay empfangen werden.

Auch bei den Damen werden beachtliche Zeiten gefahren. Worldcup-Material ist aber nicht zwingend erforderlich für eine ordentliche Platzierung in den Ranglisten. Also: Mitmachen!

Uhr oder App?

Die GPS-Uhren sind von Haus aus wasserdicht und stören beim Surfen nicht. Für das Handy benötigst du eine wasserdichte Tasche, am besten mit Klettgurt für den Oberarm für ordentlichen Empfang. Dafür sind die Apps vielfältig und kostenlos bis günstig. Die Uhren bieten wiederum bereits Pulsmessung, ein zusätzlicher Bluetooth-Puls-Brustgurt für Runtastic oder Sports Tracker kostet von Polar beispielsweise nochmals 50 Euro.

Handymuffel aufgepasst

Alle GPS-Uhren funktionieren im Zusammenspiel mit entsprechenden Accounts auf den Webseiten. Dort lassen sich alle Daten archivieren und analysieren. Der Aufbau der Verbindung über die mitgelieferten Kabel funktionierte einwandfrei, ebenso die Datenübertragung.Für den schnellen Check lassen sich auch entsprechende Apps zu jeder Uhr aufs Handy laden, die erfordern allerdings halbwegs aktuelle Betriebssysteme, mindestens Android 4.4 ist hilfreich. Darüber hinaus ist mit Problemen bei der Synchronisierung zu rechnen, abhängig von App-Version, vom Handy und anderen, unkalkulierbaren Dingen, die uns teilweise verschlossen blieben.

surf-Empfehlung

Für den Einstieg sind die kostenfreien Apps super, wenn man sein Handy zum Windsurfen mitnehmen möchte. Sports Tracker wäre unser Favorit. Bei den Uhren wählen Ausdauersportler die Polar  –wegen der sicheren Trainingsmöglichkeiten über genaue Herzfrequenzmessung. Für den Nerd, der eigentlich schon immer nach der Apple Watch geschielt hat, bietet sich das Garmin-Modell an, mit vielen Zusatzfunktionen. TomTom empfiehlt sich, wenn GPS-Aufzeichnung und Musikplayer "aus einer Hand" kommen sollen.

Wer seine Sessions in Speedranglisten posten möchte, benötigt die App GPSLOGIT (Seite 42) mit professionellen Auswertungsmöglichkeiten und das zu einem vernünftigen Preis. Egal, wofür du dich entscheidest: der Ansporn für den nächsten Speed-Rekord ist mehr Motivation als jede App-Aufforderung zum Treppe steigen.

GRATIS-APPS

Gut zum Laufen und Radfahren sind beide. Eine eignet sich etwas besser zum Speedtracking.

RUNTASTIC

Preis: gratis

Die beliebte App bietet die wichtigsten Funktionen, leider werden in der Gratisversion auch sämtliche inaktiven Pro-Funktionen darge-stellt und jede Menge Werbung eingespielt. Gut gefallen hat uns die Option, in der Trackdarstellung die unterschiedlichen Geschwindigkeitsbereiche farbig darzustellen.

PLUS   Gratis, bietet die Basic-Funktionen in der App. Windsurfen als Sportart vorinstalliert. MINUS   Werbung und Anzeige der inaktiven Funktionen der Premium-Version (59,99 Euro/Jahr)

Stephan Gölnitz Runtastic

SPORTS TRACKER 

Preis: gratis

Bereits in der Gratis-Version wird der Top- Speed deiner Session angezeigt und die Geschwindigkeit lässt sich sekundengenau der gesurften Strecke zuordnen. Bereits in der App auf dem Handy kannst du sehr detailliert in die Speedgrafik hineinzoomen.

PLUS   Kompatibel mit HF-Brustgurt bereits in der Gratisversion. Sekundengenaues Tracking MINUS   Werbung für Premium-Version (24,99 Euro/Jahr)

Stephan Gölnitz Sports Tracker

GPS-UHREN

Von der trendigen Smart Watch bis zum klassischen Trainingscomputer: Drei unterschiedliche Konzepte zur Speedmessung und zum Tracking im Vergleich.

Garmin Vivoactive HR 

Preis: 269 Euro

Die Garmin-Uhr wirkt zierlich und im Style aktueller Fitness-Tracker. Das farbige Touch-Display bietet viele Möglichkeiten, wie Blättern und Wischen. Auf der kleinen Fläche muss man die ebenfalls klein gehaltene Schrift aber exakt treffen. Neben der sehr schnellen Reaktion bei der Speedaufzeichnung besticht die Uhr zum Beispiel mit Übertragung von SMS, Terminen oder WhatsApp-Nachrichten direkt vom Handy aufs Display.

PLUS   Schnellste Reaktion auf Speedänderungen, zusätzliche Smart-Watch-Funktionen MINUS   Dicke Finger müssen auf dem kleinen Touch-Display erst zielen üben

Stephan Gölnitz Garmin Vivoactive HR

TomTom Spark Cardio + Music 

Preis: 199 Euro

Das große Display zeigt auch geringe Speed­änderungen annähernd so schnell an wie Garmin. Die Bedienung über die "Wippe" mit vier Schaltern erfolgt nahezu intuitiv. Wer unterwegs gerne Musik hört, wählt den integrierten Player an (Funktionen: Abspielen, laut-leise) mit 3 GB Speicher und drahtloser Übertragung auf Kopfhörer. Die Trainingsfunktionen und verfügbaren Sportartenprofile sind recht mager.

PLUS   Gute Bedienbarkeit der Uhr. Detaillierte Speedaufzeichnung MINUS   Vergleichsweise etwas geringerer Funktionsumfang

Stephan Gölnitz TomTom Spark Cardio + Music

Polar M 400 HF 

Preis: 159 Euro

Polar überzeugt mit den umfassendsten Trainingsfunktionen und bester Pulsmessung über den Brustgurt. Die Geschwindigkeitsmessung erfolgt etwas gedämpft, was bei kurzen Speedspitzen zur verzögerten Anzeige führt und ganz kurze Peaks in der Endaufzeichnung unter Umständen nicht erfasst. Bedienung  der Uhr und Webseiten-Funktionen sind besonders benutzerfreundlich und bieten sehr viele Features.

PLUS   Neben GPS-Tracking bestens zur Trainingsgestaltung neben dem Windsurfen (Feststellung Laktatschwelle zum Beispiel) geeignet MINUS   Liveanzeige Speed etwas verzögert

Stephan Gölnitz Polar M 400 HF

Die Webseiten zu den GPS-Uhren

1. Garmin Connect

Die Webseite bietet einen enormen Funktionsumfang. Leider erfolgt die Speedaufzeichnung nicht sekundengenau, denn die Uhr folgt dem so genannten Smart Tracking, um Speicher zu sparen. In Zeiten, in denen Speicher weniger kostet als Wasser dürfte das eigentlich überholt sein. Dafür werden je "Runde" deiner Session, ein Kilometer beispielsweise, die jeweiligen Top-Speeds und Durchschnitts-Geschwindigkeiten angezeigt.

Stephan Gölnitz Garmin Connect

2. TomTom

In deinem persönlichen Web-Bereich lassen sich die aufgezeichneten Tracks sehr schön und nahezu beliebig hoch aufgelöst (sekundengenau) nachvollziehen: Kurs, Durchschnitts-Geschwindigkeit, Max-Speed, Puls, alles im Blick. Trainingshilfen gibt es hier kaum, dafür wird deine Nicht-Windsurf-Aktivität in Form der täglichen und wöchentlichen Schritte protokolliert, ebenso der nächtliche Schlaf. Extra-Gimmick: Du kannst aufgezeichnete Aktivitäten als "Wettrennen" speichern und beim nächsten Mal dann dagegen antreten. Web und App bietet das nötigste, können aber mit Polar und Garmin im Funktionsumfang nicht ganz mithalten.

Stephan Gölnitz TomTom

3. Polar Flow

Polar macht die Datenpräsentation auf der Webseite gleich zur Show. Auf Mausklick ("Nacherleben") spielt die App einen kleinen Film ab, zusammen- geschnitten auf Google-Maps-Karten, mit deinem Speed, Pulsdaten und Fotos, die die Web-Applikation von den besuchten Orten selber mitbringt. Daneben kannst du die einzelnen Tagesaufzeichnungen sehr detailliert hinsichtlich Speed und Puls anschauen und deine Kurse auf der Karte analysieren. Leicht lassen sich bestimmte Abschnitte (beispielsweise genau ein halber Schlag über den See) deines Kurses auswählen und hinsichtlich Top-Speed und Durchschnitts-Geschwindigkeit auswerten. Schwerpunkt haben bei Polar die Trainingsaspekte, die deine nötigen Erholungsphasen anzeigen, aber auch die Aktivitäten und Schlafzeiten. 

Stephan Gölnitz Polar Flow

DIE PROFI-APP

Nur du weißt, dass du eigentlich der schnellste Hecht im Teich bist? Dann wird es Zeit für GPS Logit – um das mal für alle klar zu stellen.

Nur noch Speed-Veteranen erinnern sich an die aufwändig installierten Laser-, Radar- oder Video-Messstrecken, die nur wenige Male im Jahr für Rekordfahrten über 500 Meter aufgebaut wurden. Die Fuerte- oder Weymouth-Speedweeks sind Legende, aber auch nur für einen exklusiven Club von Profi-Speedern. Mit der immer besseren GPS-Messung haben regionale, nationale und internationale GPS-Speedranglisten an Bedeutung gewonnen und ermöglichen jedermann die Teilnahme, egal wann, egal wo. Je nach Ausschreibung werden die fünf besten Zehn-Sekunden-Runs, die schnellsten 500 Meter oder weitere Daten für das Ranking herangezogen, teilweise als Mittelwert aus verschiedenen Runs an einem Tag. All das steckt als Auswertungs-Tool in "GPS Logit". Die App suchst die schnellsten Abschnitte raus und stellt diese auf der Karte farblich dar. Auf Klick schaltest du zwischen "max Speed", "500 Meter" oder "10 Sekunden" um. Bei Bedarf lassen sich die Werte zu den entsprechenden Ranglisten hochladen – nachdem man sich zuvor dort angemeldet hat. Die internationale Plattform ist gps-speedsurfing.com, auf nationaler Ebene messen sich Speedjunkies beim German Speed King (http://www.speedwindsurfen.de/german-speedking-2016). Da Binnensurfer im tiefen Bayern nie mit den Rekorden auf Nordseeprielen mithalten können, hat sich hier der "Bayerische Speed Kini" etabliert ( speed-kini.de ), der ausschließlich auf Binnengewässern in Bayern stattfindet. Im Rahmen des German Speed Kings wird  zusätzlich eine Binnenseewertung und seit 2016 ebenfalls Landesmeisterschaften ausgetragen.

Stephan Gölnitz GPS Logit

GPS LOGIT   Preis: 17,85 Euro

App von Speedsurfer und Softwareentwickler Manfred Fuchs. Beste Möglichkeit, um in nationale Speedranglisten einzusteigen. Die App ersetzt auf modernen Handys mit gutem GPS-Chip den bisher einzigen zugelassenen Speedmesser von Locosys, der allerdings kaum noch verfügbar ist.

PLUS   Extrem viele Speed-Auswertungen deiner Surfsession möglich, zugelassen für offizielle GPS-Ranglisten MINUS   Nicht für Training in anderen Sport-arten verwendbar

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Themen: AppGPSGPS UhrGPS-UhrTest


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