Der Solite Custom Pro Surfschuh im Test

Manuel Vogel

 · 01.09.2021

Der Solite Custom Pro Surfschuh im Test

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Der Surfschuh Custom Pro von Solite lässt sich mit heißem Wasser individuell anpassen. Aber sorgt er auch für heiße Füße im Winter? Wir haben es getestet.

Mit heißem Wasser lässt sich der Solite Custom Pro individuell anpassen. Einfach heißes Wasser einfüllen, gut durchziehen lassen, kurz kalt ausschwenken und dann rein in den warmen Schuh. Nach einigen Minuten erkaltet das Material und hat sich der individuellen Fußform angepasst. Das klappt gut, wenn man den Schuh eine halbe Nummer zu klein kauft, anprobieren im Shop ist ratsam. Die Features sind top — eine solide Sohle, Kuschelplüsch auf der Innenseite und absolut dichte Nähte lassen den Surfschuh sehr wertig erscheinen. Wenn es richtig kalt wird, sollte man die mitgelieferten Thermosocken tragen — oder den Boot noch eine Nummer dicker wählen (verfügbar bis acht Millimeter Dicke).

Technische Daten:

  • Neoprendicken: 5 mm
  • Größen: 37/38/39/40,5/42/43/44,5/46/47
  • Preis: 94,95 Euro >> hier erhältlich
Die mitgelieferte Baumwollsocke soll Kältebrücken vermeidenDie mitgelieferte Baumwollsocke soll Kältebrücken vermeidenVersiegelte Nähte und ein solide verklebter Klettverschluss unterstreichen den hohen Ausstattungsstandard des Solite Custom ProVersiegelte Nähte und ein solide verklebter Klettverschluss unterstreichen den hohen Ausstattungsstandard des Solite Custom Pro

Fazit:

Überaus bequem, leicht und mit hochwertigen Features — der Solite Custom Pro überzeugt! Der Komfortbereich liegt bei etwa 5-7 Grad Wasser. Das Modell „Custom“ mit leicht abgespeckten Features gibt‘s ab 79,95€.

Individuell formbar; Features; Komfort

Hochpreisig

100 Prozent warm nur mit Socke

Manuel Vogel

Manuel Vogel

Redakteur surf

Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.

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