Nach der Präsentation der edlen D/LAB-Topmodelle Anfang September schiebt Duotone jetzt weitere Bauweisen und einige Freemove-Modelle nach. Das Cosmic 4 SLS positioniert der Hersteller als Wave-Board für anspruchsvolle Spots wie Maui, Kapstadt, Cabo Verde, die Bretagne, Irland, Chile und Mauritius. Es sei speziell für kraftvolle Groundswell-Bedingungen bei Side- bis Sideoffshore konzipiert, heißt es von Duotone. Das Board richte sich an fortgeschrittene bis Experten-Level-Fahrer und sei nicht für auflandige Wellen gedacht. Die SLS-Technologie ist unterhalb der Top-Modelle positioniert.
Im Freemove-Bereich kommen beide Technologien parallel auf den Markt. Das Ultra Freewave 2.0 verzichte auf Kompromisse zwischen Pop und Wellengefühl, so der Hersteller, sondern kombiniere beides. Es basiere auf einem New-School-Freestyle-Shape mit der Beschleunigung und dem Pop, der bei klassischen Freewave-Boards oft fehle. Gleichzeitig funktioniere es in seitlich auflandigen Wellen bis Logohöhe. Das Board bleibe knackig beim Angleiten, scharf in der Kurve, und mit dem neuen Heck drehe es enger und spontaner als je zuvor, heißt es von Duotone. Durch den Wechsel der mitgelieferten Finnen transformiere sich der Charakter des Boards: Als Single sei es direkt und präzise, als Thruster loose und aufs Carven ausgelegt. Das Ultra Freewave 2.0 decke Bump and Jump, seitlich auflandige Wellen sowie Freestyle ab. Die D/LAB-Version werde in voller Custom-Technologie gefertigt: CNC-geformt und handgefertigt aus Carbon sowie Innegra/Kevlar für ein knackiges Fahrgefühl, hohe Dellenresistenz und ein Gewichts-Festigkeits-Verhältnis, das laut Hersteller seinesgleichen suche. Beide Versionen seien in den Größen 74, 84, 94, 104, 112 und 119 Liter verfügbar.
Bei den Segeln positioniert Duotone das Super Hero SLS ebenfalls unterhalb der D/LAB-Bauweise. Das Segel basiere auf drei Designprinzipien: Windbereich, Haltbarkeit und ultraleichtes Segelgewicht. Das Super Hero SLS solle über die gesamte Lebensdauer eingelockt und lebendig bleiben, von der ersten bis zur letzten Halse, an jedem Spot und jede Saison hinweg. Es gehe nicht nur um die leichteste Zahl auf der Waage, sondern um das leichteste Gefühl in den Händen. Verfügbar sei das Super Hero SLS in den Größen 3,0, 3,3, 3,7, 4,0, 4,2, 4,5, 4,7, 5,0, 5,3 und 5,7 Quadratmeter.
Das Duotone Duke kombiniere Freemove und Wave in einem Fünf-Latten-Segel, verspricht der Hersteller. Es spüre das Board unter den Füßen und verschiebe seinen Druckpunkt entsprechend, heißt es in der Mitteilung zu den neuen Produkten. Auf einem Multi-Fin-Wave-Board mit höherem Widerstand ziehe es gleichmäßig für maximale Kontrolle vom ersten Bottom Turn bis zur Spitze jeder kritischen Section. Das Duke sei für fortgeschrittene Fahrer konzipiert, die maximalen Windbereich und präzise Handhabung in Wellen-, Bump-and-Jump- und Freestyle-Bedingungen wünschten. Als Duke SLS ist das Segel laut den Angaben etwa 300 Gram leichter als die Standard-Version. Beide Duke-Versionen seien in den Größen 4,2, 4,5, 4,7, 5,0, 5,4, 5,8 und 6,2 Quadratmeter verfügbar, in der Standard-Bauweise zusätzlich auch mit 6,7 Quadratmeter.
Alle Infos unter duotonesports.com
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