Fiji Surf Pro 2026Mega-Swell in Cloudbreak erwartet - Heats und Zeitplan stehen

SURF

 · 08.06.2026

Leon Jamaer auf der Traum-Welle von Cloudbreak. 2023 war er auf Fidschi dabei
Foto: Fish Bowl Diaries
Countdown für den Fiji Surf Pro in Cloudbreak, als World Wave Tour 4-Star Challenger Event. Ab Dienstag trifft ein Swell auf die Fiji-Inseln, zum Finale sind unglaublich 8 bis 12 Fuß vorhergesagt. Die Heats sind ausgelost, der Plan für die Übertragung steht!

Bernd Roediger führt als aktueller Weltranglistenerster das Starterfeld der Fiji Surf Pro an. Der Hawaiianer trifft in Seeding Heat 1 auf Takuma Sugi aus Japan, derzeit auf Rang 15, und den französischen down-the-line-Experten Camille Juban. Juban gewann die Fiji Surf Pro 2022 und kennt die Welle wie kaum ein anderer.

​Seeding Heat 2 vereint drei Athleten mit ausgeprägter Big-Wave-Erfahrung. Robby Swift aus Großbritannien, Weltranglisten-Fünfter, trifft auf den deutschen Julian Salmonn, aktuell Nummer 20, und den australischen Jaeger Stone. Stone belegt Rang sechs der Weltrangliste. In Heat 3 startet Antoine Martin aus Guadeloupe als Weltranglisten-Dritter gegen Takara Ishii aus Japan und den Hawaiianer Russ Faurot. Heat 4 bringt Morgan Noireaux an den Start – der Hawaiianer gilt als einer der konstantesten Cloudbreak-Surfer und steht auf Rang vier der Weltrangliste. Seine Gegner sind Federico Morisio aus Italien und Baptiste Cloarec aus Frankreich, den Fiji-Sieger von 2023.

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​​Das Damen-Feld umfasst vier Athletinnen, die direkt im Finale aufeinandertreffen. Sarah Kenyon aus Australien, derzeit Weltranglisten-Sechste, startet gegen die spanische Maria Andres, Nummer 11 der Weltrangliste. Jane Seman aus Australien gewann die Fiji Surf Pro 2022 und belegt aktuell Rang zehn. Jessica Crisp komplettiert das Feld nach erfolgreicher Qualifikation. Das Winner-Takes-All-Format verspricht maximale Spannung am Finaltag.

Mega-Wellen zum Finale erwartet

Mit den belastbaren Vorhersagen wurde auch der Zeitplan für den Fiji Surf Pro festgelegt: Los geht es am Dienstag mit den Challenger Heats, in denen sich alle Nicht-Gesetzten qualifizieren können. Mittwoch folgen dann die oben beschriebenen Challenger-Heats, bevor am Donnerstag das große Finale erwartet wird.

Die Bedingungen steigen von 6 bis 8 Fuß am Dienstag auf 8 bis 10 Fuß am Mittwoch. Saubere Passatwinde aus Ostsüdost sollen für optimale Offshore-Bedingungen sorgen. Die Bedingungen am Donnerstag mit prognostizierten 8 bis 12 Fuß Wellen könnten für spektakuläre Entscheidungen sorgen.

Das Turnier wird über drei Tage live übertragen – auf dem Youtube-Kanal der WWT sowie vom regionalen Fernsehsender Fijian Broadcast Corporation. Jeder Wettkampftag endet mit einer halbstündigen Analyse-Session.

Alle Infos unter liveheats.com


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