SpeedsurfenDeutsche Meisterschaft erstmals auf dem Darß

Tobias Frauen

 · 14.09.2022

Speedsurfen: Deutsche Meisterschaft erstmals auf dem DarßFoto: Verein Deutscher Speedwindsurfer
Am 3. September starten die Internationalen Deutschen Speedmeisterschaften.
Am kommenden Wochenende starten die Internationalen Deutschen Meisterschaften im Speedsurfen. Statt auf Fehmarn wird dieses Mal in Born auf dem Darß geheizt.

Vom 3. bis zum 10. September wird bei passendem Wind jeden Tag ab ca. 8:00 Uhr gestartet. Der 11. September ist dazu noch als Ausweichtag vorgesehen. Ort des Geschehens ist der Surf- und Kitestrand in Born auf dem Darß, nahe dem Regenbogen-Camp. Gefahren wird also auf dem Saaler Bodden, wo die Chance auf möglichst glattes Wasser groß ist.

Die Internationale Deutsche Meisterschaft ist ein offizieller Event, zu dem aber auch sportliche Gastsurfer willkommen sind. Seit 2008 war die Orther Reede auf Fehmarn das Revier für die Speedruns, dieses Jahr wechselt der Veranstalter auf den Darß.

Gemeldet sind unter anderem Andy Laufer und Gunnar Asmussen, die beide zu den schnellsten Deutschen zählen und auch schon auf dem Speed-Kanal in Lüderitz unterwegs waren. Aus bekannte Namen aus der Speed-Szene wie Manfred Merle, Torsten Mallon der Ralf Ewers sind dabei. Auch Nachwuchs-Speedsurfer Michel Gutbier steht auf der Melde-Liste.

Gefahren wird auf einer 500 Meter langen Strecke, die je nach Windrichtung passend gelegt wird. Mit Start- und Zielbojen ist sichergestellt, dass alle Fahrerinnen und Fahrer die gleichen Bedingungen haben. Gemessen wird per GPS. Eine Session dauert eineinhalb Stunden, in denen beliebig oft der Kurs durchfahren werden kann. Der Durchschnitt der beiden besten Läufe geht in die Wertung ein.

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Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

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