Eigentlich sollte die Herbst-Ausgabe des Prince of Speed im Süden Frankreichs nur bism 1. September bis zum 15. Oktober laufen. Doch weil der milde Herbstanfang nicht genügend Wind für Rekorde und Bestzeiten auf dem Speed-Strip bot, wurde die Stand-By-Phase verlängert. Am 3. November passten die Bedingungen dann endlich und der ISCW Grand Prix wurde gestartet. Zwei Heats mit je zwei Runs gingen am Ende in die Wertung ein.
Doch mit Antoine Albeau war einer der Top-Favoriten nicht dabei, der 25-fache Weltmeister war schon auf dem Weg nach Namibia zur Lüderitz Speed Challenge. Auch die Deutschen Thomas Moldenhauer, Christian Bornemann und Thorsten Luig kamen nicht nach Südfrankreich. Somit war der Weg frei für Vincent Valkenaers aus Belgien, der alle Heats dominierte und als einziger die 40 Knoten knackte. Sein Top-Speed waren 42,692 Knoten.
Dahinter landete Worldcupper Cedric Bordes, der in letzter Minute eintraf und auch bereits vor der Siegerehrung wieder abreisen musste. Dritter wurde Pascal Boulanger, der den heftigsten Crash des Events fabrizierte, vor Freestyler Sam Esteve auf dem vierten Platz.
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