SpeedsurfenVincent Valkenaers gewinnt den Prince of Speed

Tobias Frauen

 · 06.11.2023

Vincent Valkenaers gewinnt den Prince of Speed
Foto: Veranstalter
Der Speed-Event am Plage du Rouet musste in die Verlängerung gehen, am Wochenende hackte es dann endlich. Der Belgier Vincent Valkenaers gewannt mit 42,692 Knoten.

Eigentlich sollte die Herbst-Ausgabe des Prince of Speed im Süden Frankreichs nur bism 1. September bis zum 15. Oktober laufen. Doch weil der milde Herbstanfang nicht genügend Wind für Rekorde und Bestzeiten auf dem Speed-Strip bot, wurde die Stand-By-Phase verlängert. Am 3. November passten die Bedingungen dann endlich und der ISCW Grand Prix wurde gestartet. Zwei Heats mit je zwei Runs gingen am Ende in die Wertung ein.

Doch mit Antoine Albeau war einer der Top-Favoriten nicht dabei, der 25-fache Weltmeister war schon auf dem Weg nach Namibia zur Lüderitz Speed Challenge. Auch die Deutschen Thomas Moldenhauer, Christian Bornemann und Thorsten Luig kamen nicht nach Südfrankreich. Somit war der Weg frei für Vincent Valkenaers aus Belgien, der alle Heats dominierte und als einziger die 40 Knoten knackte. Sein Top-Speed waren 42,692 Knoten.

Dahinter landete Worldcupper Cedric Bordes, der in letzter Minute eintraf und auch bereits vor der Siegerehrung wieder abreisen musste. Dritter wurde Pascal Boulanger, der den heftigsten Crash des Events fabrizierte, vor Freestyler Sam Esteve auf dem vierten Platz.

Empfohlener redaktioneller Inhaltwww.facebook.com

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Externer Inhalt
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogenen Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzbestimmungen.

Auch interessant:

Artikel teilen:
Kommentare

Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.

Tobias Frauen

Tobias Frauen

Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

Meistgelesen in der Rubrik Windsurfen