World Cup SyltLazy Sunday auf Sylt

Tobias Frauen

 · 29.09.2024

Viele Slalom-Fahrer bereiteten sich auf einen möglichen Start vor
Foto: Tobi Frauen
Kein Wind, dafür viel Sonne: Der zweite World Cup-Tag bot Gelegenheit zum Durchschnaufen und Bummeln. Ab Morgen geht es dann auf dem Wasser weiter.

Wie erwartet legte der Wind nach dem fulminanten Auftakt zum Citroën Windsurf World Cup Sylt am heutigen Sonntag erstmal eine Pause ein. Strahlender Sonnenschein über dem Brandenburger Strand und die Gelegenheit, das gestrige Waveriding nochmal Revue passieren zu lassen. Einzig eine durchziehende Regenwolke am Nachmittag sorgte mal für eine kurze Brise, doch kaum hatte die Wettfahrtleitung die Bojen für einen möglichen Slalom-Start ausgelegt, schlief der Wind auch schon wieder ein.

Schon den Tag über richteten sich die Blicke auf die folgenden Tage: Der Wind soll laut den Vorhersagen auf östliche Richtungen drehen und mit 20 bis 30 Knoten wehen. Die Chancen stehen also gut für Slalom-Rennen, eventuell könnte auch versucht werden, den Freestyle zu starten. Mit etwas Glück dreht der Wind Richtung Wochenende dann auf Süd, so dass es auch noch eine Chance auf die Double Elimination im Waveriding gibt.

Die zahlreichen Zuschauer auf der Promenade nutzten den sonnigen Tag und bummelten an den Ständen der Aussteller und Sponsoren entlang. Die Youngster Maria Behrens, Nick Spangenberg Henri Kolberg und Anton Richter beantworteten auf der Bühne Fragen von Kindern und testeten die Snacks von Sponsor Ehrmann. Balz Müller ging am Nachmittag mit dem Pumpfoil-Board und seinem Mini-Drachen aufs Wasser - dazu erfahrt ihr in den nächsten Tagen mehr bei uns!


Tobias Frauen

Tobias Frauen

Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

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