Generell unterscheidet man bei gefoilten 360s zwei unterschiedliche Typen: Abhängig davon ob der 360er nach Lee oder Luv gefahren wird, spricht man vom Downwind- oder Upwind 360. Bei der nach Luv gefahrenen Version, dem Upwind 360, gibt’s wiederum mehrere Varianten - unter anderem auch den Upwind 360 Whipped. Der Zusatz “Whipped” (engl. to whip = peitschen) entstammt hier der Tatsache, dass der Wing bei der Ausleitung des Manövers schnell durchrotiert.
Wer bereits die ersten Wingfoil-Manöver wie Wenden, Halsen oder die Duckjibe drauf hat, kann problemlos loslegen und auch den Upwind 360 auf die Agenda setzen.
In einem kurzen Clip der Duotone Foil Academy könnt ihr die wichtigsten Knackpunkte erkennen.
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Viel Spaß beim Üben!

Redakteur surf
Manuel Vogel (Jg. 1981) lebt in Kiel und stand bereits mit sechs Jahren auf dem Windsurfboard in der Surfschule seines Vaters. Nach über 15 Jahren als Windsurflehrer und seit 2003 im surf-Testteam arbeitet er seit 2013 als Redakteur für Test und Fahrtechnik. Seit 2021 ist er zudem begeisterter Wingfoiler – vor allem an der Ostsee und in den Wellen Dänemarks.