Neue ModelleDrei 12’6’’er Touring-iSUPs im Test

Stephan Gölnitz

 · 23.07.2026

Wir konnten in den letzten Wochen drei aktuelle Touring-iSUPs ausgiebig testen
Foto: surf/Hersteller
Für die Saison 2026 sind drei neue Touring-iSUPs am Start, die allesamt bereits durch den SUP-Test gegangen sind. Für jeden Touring-Paddler von Kurzstrecke bis Langstrecke ist etwas dabei. Von leicht und wendig bis tragfähig oder besonders flott und sportlich.

​12’6’’er Touring-SUPs sind die Königsklasse unter den aufblasbaren SUP-Boards (auch iSUPs oder Inflatables). Die renommierten Marken Duotone, NSP und Starboard haben drei interessante Modelle im 2026er Programm. Unterschieden werden die Touringboards allgemein zwischen eher sportlich orientierten Modellen in Breiten von 28 Inch bis 30 Inch und den bereits Komfort-orientierten Tourern mit 30 bis 34 Inch Breite. Noch breitere Modelle bis 36 Inch sind selten und gehen dann eher Richtung Expedition mit viel Gepäck oder eignen sich auch für (schwere) Paddler, die besonders hohe Kippstabilität wünschen.

Die drei Kandidaten findet ihr hier in den Einzeltests

Duotone Raven 12’6’’x32’’ SLS

  • 7,8 Kilo leicht
  • sehr wendig
  • besonders kleines Packmaß
  • kompakter Rucksack
  • verschweißte Rails
  • 529 Euro
  • zum Test

​NSP Touring LT 12’6’’x32’’

  • komfortabel und dennoch flott
  • solide Bauweise: 9,4 Kilo
  • inklusive Paddel
  • gute Ausstattung
  • leichter Rucksack
  • 529 Euro inklusive Paddel
  • zum Test

​​Starboard Touring One 12’6’’x30’’

  • sportlich schnell unterwegs
  • 8,0 Kilo leicht
  • inklusive Paddel
  • verschweißte Rails
  • guter Packsack
  • 699 Euro inklusive Paddel
  • zum Test

Artikel teilen:
Kommentare

Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.

Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz

Redakteur surf

Stephan Gölnitz stammt aus Bochum und kam 1996 als Testredakteur zum surf-Magazin nach München. Der Diplom-Ingenieur für Werkstofftechnik begleitet seit seinem Volontariat nahezu alle Materialtests – auf dem Wasser und seit über zehn Jahren auch als Fotograf – mit Stationen u. a. am Gardasee, in Langebaan, Ägypten und Tobago. Privat surft er am liebsten mit dem Foil am Walchensee, gelegentlich in der Welle, und widmet sich außerdem dem SUP auf Fluss- und Mehrtagestouren.

Meistgelesen in der Rubrik SUP