Freemoveboards 105 2005

Stephan Gölnitz

 · 26.07.2005

Freemoveboards 105 2005Foto: Stephan Gölnitz
Freemoveboards 105 2005
Bei den 105ern findet man einige runderneuerte alte Bekannte aus der vergangenen Saison wieder und komplett neue Shapes, die beinahe alle dem Trend zur kompakten Outline – kürzer und erneut etwas breiter – folgen.
surf/M3181802Foto: Stephan Gölnitz

Langebaan, Südafrika im November 2004: Das surf-Testteam jagt die neuesten 2005er Freemoveboards der 105-Liter-Klasse durchs Kabbelwasser und über die glatt gebügelte Speedpiste. Für viele Surfer sind das die Allrounder, die Nachfahren des legendären F2 Sunset Slalom und des Ur-Screamers von Mistral. Mit passenden Segelgrößen von 7,0 bis 5,5 Quadratmetern decken diese Boards den am häufigsten vorkommenden Windbereich an Seen und Küsten ab. In direkten Vergleichsfahrten „head to head“ ermitteln wir die Leistungsdaten der einzelnen Boards. Manövereigenschaften werden bei identischen Bedingungen vom sechsköpfigen Testteam ausgefahren. Besonders wichtig ist dabei die Alltagstauglichkeit: Wie lässt sich das Board auch bei kabbeligen Bedingungen kontrollieren? Wie radikal, aber auch wie einfach geht es durch die Halse?

Freemove – darin steckt die Freiheit, mit einem Board zu tun, was man gerade will – heizen, halsen, freestylen oder Wellen schlitzen. Bei Boards über 100 Liter legen wir den Schwerpunkt dabei auf klassische Freeridemanöver und Basic-Freestyle. Denn für radikale New Schooler kommt wohl nur ein „richtiges“, reinrassiges Freestylebrett in Frage. In dieser Gruppe findest du aber trotzdem auch Boards, die dich von den ersten Powerhalsen- Versuchen bis zur Air Jibe bringen.

Diese Boards findet ihr im Test:

F2 Eliminator 105

F2 Stoke 107

Fanatic Triple X 105

Hifly Move 105

JP Australia Super-X 106 FWS

JP Australia X-Cite Ride-II 105 FWS

Mistral Screamer 105

Naish Vector 104

RRD SX 105

Starboard Kombat 105 Wood

Tabou X Rocket 61

Tiga Boarder X 103

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Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz

Redakteur surf

Stephan Gölnitz stammt aus Bochum und kam 1996 als Testredakteur zum surf-Magazin nach München. Der Diplom-Ingenieur für Werkstofftechnik begleitet seit seinem Volontariat nahezu alle Materialtests – auf dem Wasser und seit über zehn Jahren auch als Fotograf – mit Stationen u. a. am Gardasee, in Langebaan, Ägypten und Tobago. Privat surft er am liebsten mit dem Foil am Walchensee, gelegentlich in der Welle, und widmet sich außerdem dem SUP auf Fluss- und Mehrtagestouren.

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