Test 2022Systemvergleich Boards Freeride - Freerace - Race

Stephan Gölnitz

 · 24.08.2022

Test 2022: Systemvergleich Boards Freeride - Freerace - RaceFoto: Stephan Gölnitz

Systemvergleich: Mindestens drei bis vier verschiedene Klassen von Boards und Segeln stehen für den wichtigen Windbereich von drei bis fünf Windstärken bereit. Ein exemplarischer Vergleich zeigt die Stärken und Schwächen der Konzepte. So findest du das passende Material.

Wenn bei klassischen Testgruppen beim Ermitteln der Fahrleistungen bildlich gesehen auch mal „die Mikrometerschraube“ erforderlich ist, dann konnten wir bei diesem großen Systemvergleich – zumindest bei einzelnen Matches – teilweise locker mit einem ausgeleierten Zollstock messen. Denn zumindest beim Vergleich Freeride vs. Race-Slalom muss man die Unterschiede wirklich nicht in kleinsten Details suchen. Deutlich feiner fällt dagegen die Abstufung zwischen Freeride und Freerace aus. Je nach Board-Segel-Kombi reichte die Breite des Gardasees gerade aus, um erkennbare Unterschiede herauszusurfen. Diese Testboards- und Segel stehen hier auch als repräsentative Vertreter ihrer jeweiligen Klasse. So lassen sich die Unterschiede von Freeride bis Race weitgehend auf andere Marken übertragen, auch wenn der hier getestete Freerider „Rocket“ wegen der starken Fahrleistung (Test surf 3-2022) den Abstand zwischen Freeride und Freerace stärker schrumpfen lässt als üblich.

Verlagssonderveröffentlichung
FREERIDE: Genusssurfen mit einfachsten Halseneigenschaften und sportlichem Akzent. Dafür sollen Freerider wie der Rocket sorgen.Foto: Stephan Gölnitz
FREERIDE: Genusssurfen mit einfachsten Halseneigenschaften und sportlichem Akzent. Dafür sollen Freerider wie der Rocket sorgen.
Boards wie der Rocket+ sind eigentlich Freerider mit der stärksten Serienmotor-isierung.Foto: Stephan Gölnitz
Boards wie der Rocket+ sind eigentlich Freerider mit der stärksten Serienmotor-isierung.
Der Manta vertritt die sportlichste Gattung. Ist das noch für Hobbysurfer fahrbar?Foto: Stephan Gölnitz
Der Manta vertritt die sportlichste Gattung. Ist das noch für Hobbysurfer fahrbar?
Das Board für Foil und Finne. Der Fifty steht für die neueste Klasse der „Alleskönner“.Foto: Stephan Gölnitz
Das Board für Foil und Finne. Der Fifty steht für die neueste Klasse der „Alleskönner“.

AN LAND

Mit Breiten zwischen 75,5 und 77 Zentimeter und Längen von 2,32 bis 2,42 Metern wirken die Boards auf den schnellen Blick recht ähnlich, wobei zehn Zentimeter in der Länge zwischen Rocket und Manta schon beachtlich sind. Interessant ist der Blick „hinter die Kulisse“, denn schon an den Cut Outs im Heck auf der Unterseite sieht man, wie vom gemäßigten Rocket bis zur Rennmaschine Manta die Ausschnitte größer, tiefer, martialischer werden. Damit wird auch die Gleitlage getrimmt: je weniger Fläche neben und hinter der Finne noch Wasserkontakt hat, umso mehr „fliegt“ ein Board über die Wellen hinweg – was aber auch mehr Fahrkönnen erfordert – und nebenbei wird die benetzte Fläche reduziert, was den Speed verbessern kann.

Das zweite Kriterium, das die Fahreigenschaften und den Fahrkomfort wesentlich beeinflusst ist der Deckshape im Bereich der Fußschlaufen. Beim Freerider Rocket ist das Board unter den Fersen weniger dick, die Krümmung der Kante verläuft etwas flacher und die Außenposition der Schlaufen ist beim Rocket (Foto unten links) deutlich weiter innen als beim Manta (unten rechts). Beim Freeraceboard Rocket+ steigt die Kante bereits etwas steiler an und beim Race-Slalomboard Manta liegen die Schlaufen extrem weit außen, die Ferse steht seitlich am dicken Rail. Natürlich lassen sich die Schlaufen nach innen versetzen, am komfortabelsten und tatsächlich auch für Gleiteinsteiger geeignet, gelingt das beim Freerideboard Rocket. Der Freeracer Rocket+ und natürlich der Race-Profi Manta sparen diese Positionen weil zu der Boardcharakteristik weit innen liegende Schlaufen nicht passen.

Systemvergleich: Drei Sets, die gut zusammen passen: Tabou Rocket 125/GA Sails Matrix 7,7 – Tabou Rocket+ 123/GA Sails Cosmic 7,7 –  Tabou Manta 77 /GA Sails Vapor 7,7Foto: Stephan Gölnitz
Systemvergleich: Drei Sets, die gut zusammen passen: Tabou Rocket 125/GA Sails Matrix 7,7 – Tabou Rocket+ 123/GA Sails Cosmic 7,7 – Tabou Manta 77 /GA Sails Vapor 7,7

Bei den drei Segeln der Gruppen Freeride No Cam (GA Matrix), Freeride/-race Cam (GA Cosmic) und Race (GA Vapor) sind die Unterschiede bereits an Land sehr offensichtlich. Die breite Masttasche des Racesegels reicht bis zu den Trapeztampen, das camberlose Segel hat da nur einen schlanken Schlauch. Beim Schot- und Wasserstart kommen camberlose Segel deutlich leichter aus dem Wasser. Eher gemäßigt breit fällt die Masttasche des Cosmic aus. Sehr moderat ist beim Cosmic ebenfalls der Anpressdruck der beiden Camber am Mast. Das erleichtert das Aufriggen und sorgt für sehr geschmeidige Rotation in der Halse. Bei Racesegeln – wie hier beim GA Vapor – sitzen die Camber dagegen maximal stramm am Mast. So stramm, dass man das Rigg ein paar Sessions „einsurfen“ muss, bis die Camber dann überhaupt ohne Nachhilfe komplett rotieren. Nur so lässt sich das geforderte, extrem stabile Profil herstellen. Der Aufbau des Racesegels ist gar nicht so kompliziert, extrem hoch sind die Trimmkräfte bei Racesegeln aber immer. Dagegen fällt das Spannen des Vorlieks bei den anderen Segeln schon fast leicht. Auch Cambersegel wie das Cosmic erfordern beim Aufbau weder mehr Kraft noch nennenswert mehr Zeit als camberlose Modelle, sondern lediglich die richtige Reihenfolge beim Aufbau, dann geht’s wie geschmiert.

Systemvergleich: surf-Zwischenfazit

Das reine Racematerial ist deutlich anspruchsvoller (Trimmkräfte beim Segel, Schlaufenpositionen beim Board). Zwischen Freeride und Freerace gibt es für Surfer mit mittlerem Fahrkönnen dagegen kaum Unterschiede. Lediglich für Gleitaufsteiger hat sich schon nach der Begutachtung an Land das Freeride-Set (Rocket/Matrix) als die am besten geeignete Kombi empfohlen.

AUF DEM WASSER

Den Praxistest zum Systemvergleich haben wir in zwei Teile geteilt: GPS-Speedmessungen mit verschiedenen Kombinationen und dann direkte Duelle gegeneinander. Location Gardasee, beständige Ora mit mittlerem Druck. Zwischen 45 und 48 km/h erreichen wir bei zahlreichen Runs auf leichtem Raumwindkurs mit Rocket+ und Rocket. Nach mehrmaligem Wechseln können wir der Kombi Rocket+/Cosmic etwa 1,5 km/h mehr zuschreiben als dem Gespann Rocket mit Matrix.

Im direkten Systemvergleich das gleiche Bild: Der Surfer auf dem Rocket+ muss sich schon anstrengen, kann sich dann aber langsam vom reinen Freeride-Set-up absetzen. Der Freeracer Rocket+ gleitet etwas freier, das Cosmic liegt eine Nuance ruhiger in der Hand, das ist der Schlüssel zur leichten Überlegenheit. Das subjektive Speedfeeling wirkt mit dem Cambersegel schneller, als es die 1,5 km/h Unterschied tatsächlich sind.

Dann schnappen wir uns das Slalommaterial gegen Rocket und Matrix. Ohne mit dem Slalomstuff zu pumpen, gelingt die Testfahrt erst mal gar nicht, weil der Freerider schon 100 Meter gleitet während der „Racer“ noch dümpelt. Das steife Racesegel will sehr energisch angepumpt werden und der Weg in die Schlaufen ist auf dem Manta ziemlich fummelig. Auf der anderen Seite ist der Freerider, der Rocket, auch einfach ein extrem guter Gleiter und super easy zu surfen. Einmal in Fahrt, braucht der Freerider sich allerdings nicht mehr anzustrengen. Immer fliegend, immer angespannt, donnert der Slalomracer mit etwa fünf km/h mehr auf allen Kursen davon.

Auch mit zwei Cambern ist sehr geschmeidiges Halsenhandling möglich. Und die Windrange ohne umzutrimmen vergrößert sich gegenüber dem camberlosen Segel.Foto: : Stephan Gölnitz
Auch mit zwei Cambern ist sehr geschmeidiges Halsenhandling möglich. Und die Windrange ohne umzutrimmen vergrößert sich gegenüber dem camberlosen Segel.

Beim Halsenranking liegt dann aber wieder das Gespann Rocket/Matrix ganz weit vorne. Der Freerider ist kaum aus dem Gleiten zu bringen, liegt super ruhig in der Kurve und das Segel schiftet leicht. Das Freerace-Duett erfordert dagegen geringfügig mehr Konzentration. Das Cambersegel ist spürbar schwerer, aber mit der super Lattenrotation ist es ebenfalls sehr schön zu halsen, vor allem zieht es nach dem Schiften sofort kraftvoll aus der Kurve – besser als alle anderen Segel. Und zuletzt – ebenfalls für schnelle Halsen geeignet – lässt sich der Manta mit viel Speed in die Kurve jagen, will aber sehr gut geführt werden. Vor der Halse die Füße aus den Schlaufen zu ziehen – ohne den Speed zu drosseln – erfordert deutlich mehr Übung. Das Segel wirkt erstaunlich leicht, die Camber wollen aber ordentlich gerüttelt werden – und entweder hast du bereits die perfekte Halsentechnik oder es geht nach dem Turn nur aus dem Halbgleiten weiter.

Individuelles Tuning

Segelwechsel: Mit dem Racesegel auf dem Rocket+ erreichten wir etwa zwei km/h mehr Speed als mit dem 2-Cam-Segel. Der gefühlte Speedunterschied war mit dem harten Profil dabei deutlich größer. Ähnlich verlief der Wechsel vom Matrix zum Cosmic auf dem Rocket. Ein km/h mehr Speed, ein sportlicheres Feeling und eine größere Range ohne Umzutrimmen waren das Resultat.

Der Manta (links) hat ein richtig fettes Heck mit den steilsten Rails und den Schlaufen (zumindest in der Außenposition) schon sehr nah am Wasser gebaut. Das bringt maximale Power auf die Finne. Etwas gemäßigter sieht das beim Rocket+ aus. Die ein, zwei Zentimeter mehr „Luft“ zwischen Schlaufen und dem Rail erleichtern aber in der Praxis das Rein- und Rausschlüpfen spürbar. Der Rocket (rechts) zeigt den flachsten Verlauf im Bereich wo die hinteren Schlaufen montiert werden und wegen der insgesamt gleichmäßigeren Volumenverteilung auch das dünnste Heck.Foto: Stephan Gölnitz
Der Manta (links) hat ein richtig fettes Heck mit den steilsten Rails und den Schlaufen (zumindest in der Außenposition) schon sehr nah am Wasser gebaut. Das bringt maximale Power auf die Finne. Etwas gemäßigter sieht das beim Rocket+ aus. Die ein, zwei Zentimeter mehr „Luft“ zwischen Schlaufen und dem Rail erleichtern aber in der Praxis das Rein- und Rausschlüpfen spürbar. Der Rocket (rechts) zeigt den flachsten Verlauf im Bereich wo die hinteren Schlaufen montiert werden und wegen der insgesamt gleichmäßigeren Volumenverteilung auch das dünnste Heck.

Foileignung und alternativ der Hybrid

Die Bezeichnung „Fifty“ steht bei diesem Board ganz sicher nicht dafür, wie gut es in jeder Disziplin geeignet ist – dann müsste es nämlich „Eighty“ heißen. Nach unseren Eindrücken steht es in erster Linie dafür, dass man das Board ebenso häufig zum Foilen, wie zum Finnesurfen verwenden sollte. Der Fifty kommt mit einer recht kurzen Finne, wirkt sehr direkt und sportlich und vom Feeling näher dran am Slalomboard als die beiden Rockets. Die Halseneigenschaften sind gut, Speed ebenfalls, das recht kurze Board gleitet allerdings nicht so gut an wie der Rocket auf seiner längeren Gleitfläche und surft sich eine Spur sportlicher und anspruchsvoller. Zum Foilen ist der Fifty mit dem besonders großem Abstand zwischen den beiden hinteren Schlaufen auf dem breiten Heck tadellos und in dieser Runde am besten geeignet – mit recht geringen Abstrichen gegenüber reinen Foilboards. Aber auch die anderen Boards bekommen beim Foilen zumindest ordentliche Noten. Der Rocket+ fliegt sehr stabil und bremst lediglich beim Aufsetzen stärker ab. Der Manta verzeiht kleinere Zwischenlandungen deutlich besser, liegt aber etwas sensibler in der Luft.

Systemvergleich: surf-Fazit

Racematerial ist sichtbar schneller, sollte aber ausschließlich sehr engagierten Surfern (mit echten Raceambitionen) vorbehalten bleiben. Freeride- und Freeraceboard unterschieden sich in diesem Beispiel nur sehr geringfügig. Beide sind schnell und beide sehr einfach zu surfen. Kleinere Unterschiede liegen im Angleiten und der größte Unterschied vor allem bei den Schlaufenoptionen.

Die objektive Geschwindigkeit ist mit dem Race-Set sichtbar und messbar höher und das subjektive Feeling wie in einem Rennwagen. Das Board wirkt sehr knackig, das Racesegel sehr direkt aber erstaunlich leicht.Foto: Stephan Gölnitz
Die objektive Geschwindigkeit ist mit dem Race-Set sichtbar und messbar höher und das subjektive Feeling wie in einem Rennwagen. Das Board wirkt sehr knackig, das Racesegel sehr direkt aber erstaunlich leicht.

Mit der Segelwahl lassen sich Leistungspotenzial und Sportfeeling dagegen stärker steigern als bei der Boardwahl. Freerider, die spürbar mehr Leistung als bei einem camberlosen Segel suchen, sollten dennoch nicht zum Racesegel schielen, sondern sich ein 2-Cambersegel wie das Cosmic oder maximal die abgespeckte Version des Racesegels aussuchen (bei GA wäre das ein „Phantom“ mit drei Cambern und einer Masttaschenbreite zwischen den getesteten Cosmic und Vapor. Das Phantom war allerdings nicht am Start). Die beiden getesteten Freeridesegel liegen leistungsmäßig ziemlich dicht beieinander, mit leichtem Vorteil für das Cambersegel Cosmic. Daher sollte bei der Entscheidung das sportlichere Fahrgefühl und der größere Einsatzbereich in einem Trimm beim Cambersegel und auf der anderen Seite das leichtere Handling des No-Cam-Segels, ebenso bedacht werden wie die theoretische Vmax.

Das Racesegel hat ordentlich Bauch unter der Gabel, darüber wird es dann sehr schnell flach und es twistet im Top am stärksten, das Segel „macht weit auf“.Foto: Stephan Gölnitz
Das Racesegel hat ordentlich Bauch unter der Gabel, darüber wird es dann sehr schnell flach und es twistet im Top am stärksten, das Segel „macht weit auf“.
Das Freeracesegel Cosmic zeigt dagegen auch oberhalb der Gabel noch ordentlich Profil und twistet nicht ganz so stark.Foto: Stephan Gölnitz
Das Freeracesegel Cosmic zeigt dagegen auch oberhalb der Gabel noch ordentlich Profil und twistet nicht ganz so stark.
An Land ganz flach liegt das No-Cam-Segel Matrix. Das sollte aber nicht täuschen, denn schon bei mäßigem Winddruck bildet sich ein sehr tiefes, gleitstarkes Profil.  Der Twist im Topp fällt wiederum etwas geringer aus als beim Cosmic.Foto: Stephan Gölnitz
An Land ganz flach liegt das No-Cam-Segel Matrix. Das sollte aber nicht täuschen, denn schon bei mäßigem Winddruck bildet sich ein sehr tiefes, gleitstarkes Profil. Der Twist im Topp fällt wiederum etwas geringer aus als beim Cosmic.
Der spezielle Schothornbeschlag am Racesegel erfordert zum korrekten Einfädeln eine passende Gabel.Foto: Stephan Gölnitz
Der spezielle Schothornbeschlag am Racesegel erfordert zum korrekten Einfädeln eine passende Gabel.

Systemvergleich Boards Freerace - Freeride

Systemvergleich Freerace: Tabou Rocket+ 123 TEAM

Volumen Liter: 103/113/123/133/143

Breite cm: 69/73/77/81/85

Länge cm: 237/237/237/237/237

Gewichte kg: 6,7/7,1/7,4/7,7/8,0

Finne: Tabou FR HP 42 cm

PLUS: Fahrleistung, Powerhalsen

NEUTRAL: Mäßige Schlaufenposition für Aufsteiger

MINUS: keines

Preise: 2499* / 2199 Euro **

* = TEAM-Bauweise ** = LTD-Bauweise / Die Größen 123-143 L in MTE-Bauweise für 1699 Euro

Fett markiert = getestetes Material

Tabou Rocket+ 123 TEAMFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Rocket+ 123 TEAM
Tabou Rocket+ 123 TEAM, Schlaufenposition nur mäßig Einsteiger tauglichFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Rocket+ 123 TEAM, Schlaufenposition nur mäßig Einsteiger tauglich
Tabou Rocket+ 123 TEAM, Finne 42 cmFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Rocket+ 123 TEAM, Finne 42 cm

Systemvergleich Freeride: Tabou Rocket 125 TEAM

Volumen Liter: 105/115/125/135/145

Breite cm: 63/69/75,5/77,5/79

Länge cm: 246/242/242/246/250

Gewichte kg: 6,8/6,9/7,2/7,5/7,9

Finne: Tabou FR HP 42 cm

Preise: 2499*/2199** Euro

PLUS: Komfort, Halsen, Gleiten, Kontrolle

NEUTRAL: keine Foileignung

MINUS: keines

* = TEAM-Bauweise ** = LTD-Bauweise / Die Größen 125-145 L in MTE-Bauweise für 1699 Euro

Fett markiert = getestetes Material

Tabou Rocket 125 TEAMFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Rocket 125 TEAM
Tabou Rocket 125 TEAM, SchlaufenFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Rocket 125 TEAM, Schlaufen

Tabou Rocket 125 TEAM, Finne 42 cmFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Rocket 125 TEAM, Finne 42 cm

Systemvergleich Freerace: Tabou Manta 77

Volumen Liter: 64/75/96/106/116/122/135

Breite cm: 48/54/61/66/71/77/85

Länge cm: 228/228/233/233/233/232/232

Gewichte kg: 4,6/4,9/6,2/6,3/6,7/7,0/7,6

Finne: ohne

Preise: 2599 Euro

PLUS: Speed im gesamten Windbereich

NEUTRAL: Passives Angleiten, anspruchsvoll

MINUS: keine Finne im Lieferumfang

Fett markiert = getestetes Material

Tabou Manta 77Foto: Stephan Gölnitz
Tabou Manta 77
Tabou Manta 77: SchlaufenFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Manta 77: Schlaufen
Tabou Manta 77, Finne nicht im Lieferumfang enthaltenFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Manta 77, Finne nicht im Lieferumfang enthalten

Systemvergleich Freeride: Tabou Fifty125 TEAM

Volumen Liter: 115/125

Breite cm: 72/76

Länge cm: 232/232

Gewichte kg: 7,0/7,2

Finne: TMFC Ride C 40 cm

Preise: 2499*/2199** Euro

PLUS: Sinnvoller Doppelnutzen

NEUTRAL: nichts

MINUS: keines

* = TEAM- Bauweise ** = LTD-Bauweise

Fett markiert = getestetes Material

Tabou Fifty125 TEAMFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Fifty125 TEAM
Tabou Fifty125 TEAM, SchlaufenFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Fifty125 TEAM, Schlaufen
Tabou Fifty125 TEAM, Finne 40 cmFoto: Stephan Gölnitz
Tabou Fifty125 TEAM, Finne 40 cm